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Sportminister betont Bedeutung der ASKÖ und der Sport-Dachverbände
Bei dem am 14. Jänner in Mayrhofen im Zillertal abgehaltenen 30. Bundestag der ASKÖ (Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich) wurden einige ...
Bewegung und Sport mit onkologischen Patienten
Der ASKÖ-Landesverband Tirol hat mit finanzieller Unterstützung durch das Sportministerium und der Stadt Innsbruck das Pilotprojekt Bewegung und Sport mit ...
10. Fit Event in St. Johann
Am 26. Februar 2012 findet bereits zum 10. mal der Fit- Event in St. Johann in Tirol statt. ...
Jakob Dieplinger als Trainer im Team World
Jakob Dieplinger ist ein erfolgreicher Trainer des Österreichischen Juniorennationalteams sowie der sportliche Leiter des gesamten SWARCO Raiders Nachwuchses. Er wurde als erster Österreicher in den Trainerstab des Junioren World Teams gewählt. Sein Headcoach dort ist der Kanadier Greg Marshall, der Defense Coordinator Warren Craney (Kanada) und der Offense Coordinator Paul Manera (Australien) sind ebenfalls schon bestellt worden.
Im erweiterten Beobachtungskader der Spieler für die Junioren-Weltauswahl stehen nach wie vor 6 Österreicher: OL Michael Habetin, RB Andreas Hofbauer, DL Reinhard Pardeller (alle Raiders), Alexander Milanovic (Vikings), Jakob Baran (Dragons) und Dominik Sandler (Invaders). "Ich hoffe, dass der eine oder andere Österreichische Spieler in die Auswahlmannschaft nominiert wird", ist Jakob Dieplinger optimistisch. "Für mich ist es auf jeden Fall eine große Ehre, für diesen Posten ausgewählt worden zu sein, und ich freue mich schon darauf, mit den besten Nachwuchsspieler der Welt zu arbeiten."
Auch AFBÖ-Präsident Michael Eschlböck ist ob der Nominierung von Jakob Dieplinger und den 6 Österreichischen Juniorenspieler im Beobachtungskader hoch erfreut: "Die Erfolge auf Clubebene sowie auf Nationalteamebene sind dafür ausschlaggebend, dass man im Football an Österreich nicht mehr vorbei kommt."
Das Team World trat 2010 im Rahmen der NFL Pro Bowl zum ersten Mal gegen Team USA an und verlor knapp 0:17. Dies ist auch der Hauptgrund, warum sich der Präsident der IFAF und der Coaching Staff der Junioren-Weltauswahl berechtigte Hoffnungen auf ein noch besseres Abschneiden gegen die USA im Februar 2011 machen.
Rechte- und Honorarfreie Fotos im Anhang bei Erbringung Fotonachweis (Foto: Schellhorn)


