Auf dem abwechslungsreichen Trainingsplan standen neben täglichen Eiseinheiten unter anderem Technik, Sprünge, Pirouetten und Choreografie. Ergänzt wurde das Training durch Ballett und Stretching, Hip-Hop sowie Off-Ice-Einheiten zur Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Körperhaltung und Sprungtechnik.
Ein besonderer Schwerpunkt des Aufenthalts lag auf der Vernetzung mit Special Olympics Bulgarien. Der internationale Austausch bot die Möglichkeit, Erfahrungen aus dem Behindertensport weiterzugeben, voneinander zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. So wurde nicht nur gemeinsam trainiert, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit und zur weiteren Verbindung von Eiskunstlauf und Inklusion geleistet.
Corinna und Patrik Huber, Trainer*innen und Athlet*innen des EKA, waren ebenfalls Teil der Reise und wurden als Trainer*innen zum Camp eingeladen. Sie konnten ihre Erfahrungen aus dem Behindertensport und dem Eistanz einbringen und zugleich wichtige Impulse für die weitere Zusammenarbeit setzen.
Das Trainingscamp in Kranevo war damit nicht nur eine wertvolle sportliche Vorbereitung, sondern auch eine besondere Gelegenheit für Begegnung, Austausch und gelebte Inklusion über Ländergrenzen hinweg.
Bilder: Eiskunstlaufverein Ausserfern



